Eintr�ge der Kategorie Übrigens!
10. Dezember 2010 um 6:17 pm · loxonblogger · Kategorie Kunden, Vorschau, Übrigens!
Wer unseren Blog aufmerksam liest weiss ja, dass wir für den Flughafen München arbeiten und jetzt durften zum ersten Mal einen der hübsch hellblauen Buse aussen und innen designen. Naja, ich übertreibe ein bisschen. Den Bus gibt es schon seit 1991 und wir dürfen das gute alte Stück äusserlich und innerlich mit Folie verschönern. Heute war der Startschuss für die Beklebung. Sehr spannend!



04. November 2010 um 6:18 pm · loxonblogger · Kategorie Kulinarisch, Übrigens!
Wir leisten uns schon seit einiger Zeit eine Getränkedienst und unsere Mitarbeiter müssen nichts dafür zahlen. Klar kostet das was! Aber Erstens sehen wir es als wirksame Mitarbeiter-Motivation und Zweitens ist trinken wichtig fürs Hirn, bzw. für die Kreativität. Und was trinkt der Kreative? Natürlich Afri Cola! Servus Coca-Cola! Ich persönlich finde ja, dass sie scheusslich schmeckt. Aber soll ich mich einem Trink-Trend widersetzen?
04. November 2010 um 6:00 pm · loxonblogger · Kategorie Übrigens!
An alle Agenturen da draussen: Führt Eure Stundenlisten! Auch, wenn sie einem tierisch nerven. Egal ob händisch oder digital. Wichtig ist einzig und alleine die Auswertung und die Erkenntnis, dass man zu wenig verdient oder – im Idealfall – das verdient, für das man arbeitet. Und das macht glücklich!
13. Oktober 2010 um 8:13 pm · loxonblogger · Kategorie Vorschau, Übrigens!
… Mindmap-Szene | Take 1. Wir kommen ordentlich voran und es macht viel mehr Spass als gedacht.
08. Oktober 2010 um 5:45 pm · loxonblogger · Kategorie Übrigens!
Nach einer echt harten Woche!
06. Oktober 2010 um 7:06 pm · loxonblogger · Kategorie Kunden, Übrigens!
Neulich bei einem sehr inspirierenden Workshop unter freien Himmel. Sehr schöner Artikel zu den etwas anderen Arbeitsplätzen auch hier.

06. Oktober 2010 um 12:52 pm · loxonblogger · Kategorie Kunden, Übrigens!

Eigentlich müsste die Überschrift „Darf man sich als Agentur ein soziales Gewissen leisten?” heißen. Das ist mir aber zu lang und die Frage stelle ich lieber nochmal am Schluss dieses Beitrags.
Als Agentur bekommt man immer wieder Anfragen von Unternehmen, die – sagen wir es einmal so – Dreck am stecken haben. Oder vornehmer ausgedrückt mit ihrem Geschäftsmodell und Gebaren nicht unbedingt konform mit unseren Geschäfts-Ethos sind. Man könnte auch von Integrität sprechen.
Ich hatte vor einigen Tagen ein Gespräch mit dem Marketingleiter eines großen Unternehmens und ich bat ihn um Rat in dieser Frage aus aktuellem Anlass. Konkret, ob man für eine solche „unethische“ Firma arbeiten solle. Er antwortete mit einem eindeutigen „Jein“. Wenn man alle möglichen Zusammenarbeiten nach diesen Maßstäben beurteile, könne man als Agentur in Deutschland für kaum ein Unternehmen arbeiten. Dabei sei es gleich, ob die Verfehlungen in der Vergangenheit oder im Hier und Jetzt lägen. Siehe BMW oder Siemens.
Andererseits könne man sich seine moralischen Zweifel doch mit Geld aufwiegen lassen. Hmm, also was wiegt schwerer; Moral oder Profit? Werde ich da käuflich? Und wie hoch ist der Aufschlag zum „normalen“ Preis, um das soziale Gewissen zu beruhigen?
Ich rede hier jetzt nicht von Unternehmen, die mal eben ein paar Mitarbeiter entlassen oder ihren Managern zu viel zahlen. Ich rede von Unternehmen, die ihren Partnern das Messer auf die Brust setzen, Existenzen aus Profitgier mit einem Augenschlag vernichten und für ökologische Raubzüge in der Natur mitverantwortlich sind.
Dazu fällt mir eine schöne kleine Geschichte ein:
Ein befreundeter – und mittlerweile sehr bekannter – Fotograf wurde für eine Fotoshooting der österreichischen FPÖ engagiert. Zu dieser Zeit war seine Auftragslage schlecht, um nicht zu sagen katastrophal! Also nahm er den Auftrag an und fuhr nach Wien. Das Shooting war unkompliziert und innerhalb weniger Stunden erledigt. Die Gage war mehr als großzügig und Folgeaufträge wurden in Aussicht gestellt. Doch auf der Heimfahrt meldete sich das soziale Gewissen! Am nächsten Parkplatz fuhr er raus, nahm alle Filme – damals gab es noch keine Digitalkameras – und schmiss sie in den Mülleimer. Zuhause angekommen, rief er in Wien an und informierte seine Kontaktperson, dass sie sich eine anderen Fotografen suchen müssen. Die Gegenstelle legte ohne eine weiteres Wort auf.
Schöne Geschichte, oder? Und hier zur Erinnerung nochmal die Frage:
„Darf man sich als Agentur ein soziales Gewissen leisten?“
P.S.: Und während ich den Artikel schreibe, kann ich mir und meiner Agentur diese Frage beantworten: Ja, sie kann! Sie muss sogar!
30. August 2010 um 5:37 pm · loxonblogger · Kategorie Übrigens!
… Christoph Schlingensief!
Wir waren und bleiben große Fans von ihm und schliessen uns dem Spendenaufruf an:
Spenden Sie bitte an die “Festspielhaus Afrika gemeinnützige GmbH”, Konto: 11 28 578, BLZ 100 701 24, Deutsche Bank. Für eine Spendenquittung (ab 50 Euro) notieren Sie bitte Ihre vollständige Anschrift im Verwendungszweck. Oder per Paypal auf https://spenden.festspielhaus-afrika.com/.
30. August 2010 um 4:26 pm · loxonblogger · Kategorie Online Marketing, Übrigens!

Oder besser: was ist das Gegenteil vom Sommerloch? Das wäre doch glatt eine Frage für den Duden. Als Überschrift taugt die Frage aber ohne „Sommer“ mehr, oder? Noch besser: was ist das Gegenteil von durstig?
Doch zurück zum Thema. Das berühmte Sommerloch! Jeder kennt es, keiner hat es je gesehen! Keiner?! In den vergangengen Jahren gab es im August immer wieder kleine Anzeichen von Ruhephasen. Niemand rief an. Keine aufgeregten E-Mails. Alles sehr enspannt! Diese Jahr sieht es anders aus. Von Sommerloch keine Spur. Das Gegenteil ist der Fall – deshalb Eingangs auch die Frage – und wir kommen nicht zur Ruhe. Man könnte jetzt sagen „Seid froh, anderen Agenturen geht es nicht so gut“ oder „ Es kommen auch wieder schlechtere Zeiten“. Aber ganz so einfach ist das nicht.
Sicherlich herrscht in der Branche allgemein schlechte Stimmung. Große Etats brechen weg, angekündigte Projekte werden auf die lange Bank geschoben und das Neugeschäft startet im Gegensatz zur Wirtschaftskonjunktur nur schleppend. Insolvenzen bei großen Agenturen sind beinahe so alltäglich wie Zeitarbeit oder sogar massiver Stellenabbau in den Kreativschmieden. Zumindest was die ganz Großen im Agenturgeschäft angeht dauert die Durststrecke wohl noch an. Und die ist im Sommer bekannterweise viel schlimmer.
Für uns „Kleinen“ in der Branche ist dies die große Chance, denn aus den ehemals vom Tisch gefallenen Krummen der großen Etathalter entwickelt sich für so manche kleine Agentur eine langfristige und lukrative Kundenbeziehung. Wir kennen das ja: riesiger Overhead, schlechtes Preisleistungs-Verhältnis, unpersönliche Betreuung. Hahhh! Und genau hier können wir Kleinen punkten. Ein Bekannter musste seine gut bezahlte Stelle in einer großen Werbeagentur aus „wirtschaftlichen“ Gründen räumen. Von heute auf morgen. Sehr unfair! Es dauerte keine drei Monate und der Mann war mit drei Mitstreitern wieder im Geschäft. Auf eigene Rechnung! Mit den „neuen“ Kunden seiner alten Agentur! Da können wir nur sagen „Herzlichen Glückwunsch“ und werdet nie so richtig gross!
Komme schon wieder vom Thema ab. Also, um es kurz zu machen: wir haben kein Sommerloch. Wir haben genug zu tun! Und ich schreibe diesen Artikel nicht, weil mir langweilig ist und hier sich sonst nichts breit machen würde. Ausser einem riesigen Sommerloch!
30. August 2010 um 3:27 pm · loxonblogger · Kategorie Übrigens!

Jaja, ich weiss! Eigentlich hat so ein Artikel in einem „Business“-Blog nichts zu suchen, aber dafür gibt es wirklich ein paar gute Gründe.
- Der Hauptschreiber im loxonblog hat vor drei Wochen den Motorrad-Führerschein bestanden, die oben gezeigte Maschine erworben und ward ab da nicht mehr gesehen. Nur zum tanken oder Rechnungen schreiben kam er noch ins Büro. Deshalb so wenige Artikel – oder besser gesagt – noch weniger Artikel!
- Männer, die die magische 40er Grenze überschritten haben und ihren Motorrad-Führerschein nachholen sagt man nach, dass sie so ziemlich in der Midlife-Crises stecken. Könnte also ein interessantes Thema für diese Blog sein in Hinblick auf „40er, die Konsum-Motoren“. Im wahrsten Sinne des Wortes!
- Starke Marke BMW! Die Verkaufszahlen von BMW-Motorrädern schiessen nach oben. Die der Konkurrenz aus Japan, England und Amerika stürzen ins Bodenlose. Höchsten die hübschen Italienerinnen können mit den Bayern noch mithalten. Was macht die bayerischen oder italienischen Bikes so stark, dass wir Männer so schwach werden? Design oder Vermarktung? Kult oder Klasse?
Drei gute Gründe für diesen Artikel also. Letztendlich war aber keiner der drei entscheidend! Ich wollte einfach nur mal angeben und diesen geilen Bock hier zeigen! Ist er nicht schön?
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