Kathastrophe!!!!!! Oder: Schade drum No. 3 1/2
Sie hats fallen lassen. Die Katha! Ihr Schätzchen tuts aber noch. Weiß jemand nen guten Doktor?
Sie hats fallen lassen. Die Katha! Ihr Schätzchen tuts aber noch. Weiß jemand nen guten Doktor?
Das ist unsere neue Praktikantin Luci. Jaja, wir wissen: die Beatles schreibens mit “y”. Aber unsere Luci schreibt sich halt so. Drei Wochen darf sie bei uns bleiben. Und damit sie auch was lernt, hat sie von uns ne hübsche Aufgabe bekommen: Erscheinungsbild und Produktkampagne für eine Tennisball-Hersteller. Na denn: Spiel – Satz und Sieg!
Es gibt Schriften, die hasst man. Es gibt Schriften, die sind einem gleichgültig und es gibt die DIN. Der Verlag viction:ary hat in seiner Reihe ”I Love Type“ der DIN angenommen und heraus gekommen ist ein Beweis, dass die DIN weder langweilig noch zu konform ist. Aber wir haben sie ja schon immer geliebt.
Unsere neue Reinungsfirma ist wirklich der Hammer. Nicht nur, dass sie die Schreibtische samt Telefon, Tastatur und Maus picobello abputzen. Nein, auf dem Klo fühlen wir uns jetzt wie im Sterne-Hotel: die knicken tatsächlich so lustige Ecken ins Toilettenpapier. Wer will, dem geben wir gerne die Adresse dieser Putzteufel;)
Es ist wie verhext: Zur Zeit kommen wir aus dem pitchen gar nicht mehr raus. Jede Woche flattern hier neue Anfragen rein und wir basteln eine Präsentation nach der anderen. Highlight ist die Teilnahme an einer Ausschreibung für die Bayerische Staatsregierung. Was genau dürfen wir hier natürlich nicht sagen, aber es hat was mit Zukunft zu tun;). Das Wichtige bei solchen Ausschreibungen ist, daß man ja nichts vergißt. Da ist der Staat gnadenlos. Wir haben mal eine Ausschreibung verloren, weil wir vergessen hatten die Scientology-Klausel zu unterschreiben. Echt ärgerlich. Zudem meinte der Verantwortliche, daß wir das beste Konzept und einen vernünftigen Preis gehabt hätten. Aber er darf nicht! Arrghh. Diesmal passiert uns das nicht. Vier Leute schauen drauf und in zwei Stunden trage ich fünf Kilo Unterlagen in die Prinzregentenstraße. Drückt uns die Daumen!

Ist Euch auch schon aufgefallen, daß immer mehr E-Mail mit i.V. unterschrieben werden? Uns schon. Hat sich man sich gerade an den Zusatz gewöhnt „keine Unterschrift, weil digital, aber trotzdem gültig“, kommen ganz Schlaue jetzt auf die verantwortungslose Tour. Oder wie soll man das i.V. verstehen? Heißt doch, daß der Unterzeichnende keine Verantwortung übernimmt, da er ja „in Vertretung“ unterschreibt. Aber in Vertretung für wen? Für seinen Boss, für den Geschäftsführer oder für eine höhere Macht? Im Falle seines Vorgesetzten müsste dieser ja cc mit auf dem Verteiler stehen. Tut er aber nicht! Das Amüsante daran ist, daß es sehr häufig Manager sind, die das nette Kürzel verwenden. Frei nach dem Motto: Das war schon vorher kaputt – dafür kann ich nichts! Vorsorge ist gut. Vertretung ist besser! Die absolute Steigerung, als Abschluss einer in Vetretung geschriebenen Mail wäre noch der Zusatz:
NACH DIKTAT VERREISST!

Cristian Schollmeyer hat ein neues Logo von loxon verpasst bekommen. Und das sprichwörtlich nicht nur auf dem Papier, sondern auch auf seinem Gespann. Gestern ist das Teil vom Folieren gekommen und jetzt schämt er sich ein wenig. Das ist natürlich eine Unterschied. Vorher inkognito und jetzt schreit er´s hinaus, das was er macht! Wir finden es wunderschön und reden ihm gut zu. Übrigens: Cristian ist der Gründer und Inhaber des legendären boarders in München. Doch das ist eine andere Geschichte.
Spätestens, wenn die ersten Kunden im im Stau anrufen, wird er überzeugt sein: (Auto)Werbung wirkt!



So, jetzt ist es offiziell! Apple weiss immer wo wir wann waren und gerade sind! Vorausgesetzt man ist iPhone-User. Im aktuellen Spiegel-Online Bericht „Apple verstört Nutzer mit Big-Brother-iPhone“ wird über den Umgang von Apple mit den Geo-Daten berichtet, die jedes iPhone ständig von sich gibt. Das Erschreckende: Apple zeichnet diese Daten schon seit mehreren Jahren auf. Findige Programmierer haben letzten Mittwoch diese Ortsdatenbank auf dem iPhone entdeckt und eine kostenlose Software entwickelt, mit der man diese Daten grafisch darstellen kann. Und das praktisch Meter-und Datumsgenau. Politik und Verbraucherschützer laufen Amok!
Wir haben die Software ausprobiert und wollten es erst nicht glauben. Aber es funktioniert! Adieu Geliebte! Adieu kleine Notlügen!

Wer uns schon mal in der Landwehrstraße besucht hat, weiß, dass wir es offen mögen. Man nennt so etwas auch Open Minded! In unserem Falle betrifft das auch die offene Bauweise der Agentur. So etwas nennt man dann Loft. Und wie kann man diesen „Open Mind“ mit einem „Loft“ am Besten verbinden? Mit Musik!
Bei uns spielt den ganzen Tag Musik. Mal leiser, mal lauter! Von Rock bis Pop. Von Jazz bis Indie! Jeder von uns hat dafür hübsche kleine Boxen auf oder unter dem Tisch stehen. Jeder darf auf die Playlist vom anderen zugreifen. Ja, bei Apple geht das! Geschmäcklerisch hat das bisher eigentlich immer ganz gut gepasst. Eigentlich! Aber darum gehts hier nicht.
In letzter Zeit regt sich Unmut. Nicht was gespielt wird, sondern „dass“ gespielt wird! „Macht mal leiser“ kriegen wir gerade häufiger zu hören. Dabei handelt es sich nur um eine Person. Man könnte auch sagen: Spassbremse! Oder sind wir die Rücksichtslosen? Kommt eben ganz darauf an auf welcher Seite man steht. Ob man diese ewige „Dudelei“ tagsüber bei konzentrierter Arbeit ertragen kann.? Oder ob man lieber im Stillen brütet?
Wie seht Ihr das? Macht mit bei unserer Umfrage!
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