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Eintr�ge der Kategorie Kunden

Was haben Schokoriegel und eine Fahrschule gemeinsam!

Mhhh? Früher hiess es doch „Raider heisst jetzt Twix“! Den Spruch kenn fast jeder und Twix auch. Das haben die Werber von Raider damal gut hinbekommen. Das gleiche probieren wir jetzt auch. Und zwar mit der Fahrschule Kiyak in München. Mit vier Niederlassungen kein ganz Kleiner. Durch den guten Draht zum Inhaber dürfen wir uns mal wieder richtig austoben. Von der Wandgestaltung in den Filialen, dem Corporate Design bis hin zur Autobeklebung haben wir frei Hand. Das macht Spass! In Kürze geht auch die neue Internetseite online. Und als Belohnung gibts nen Motorradführerschein;-)

Waka Waka!

Heute beginnt die Fussball Weltmeisterschaft 2010. Nichts Neues! Neu ist nur, dass wir seit circa einer Woche ein eigenes Tippspiel zur WM am Start haben. „Eigenes“ stimmt eigentlich nicht ganz. Wir haben dieses Spiel zusammen mit DDC für Cirquent entwickelt und dafür schon mächtig Lob kassiert. Doch macht Euch selber ein Bild und tippt mit. Die Preise lohnen sich!

Alles so schön bunt hier!

Lila ist eine schöne Farbe. Unser Kunde Cirquent findet das auch. Allerdings heisst bei ihm „Lila“ eben „Elegant Purple“. Für Ostern gibts jetzt sogar eine Anleitung auf dem Cirquent Blog wie man mit Schildläusen ”Elegant-Purple“ farbige Eier herstellen kann.

Lebensmittelsicherheit mal ganz anders

Mit der DNV (Det Norske Veritas) haben wir einen wirklich mutigen Kunden. Das neueste gemeinsame Projekt für eine Mini-Kampagne zum Zertifizierungsangebot im Bereich Lebensmittelsicherheit beweißt das wieder einmal auf sehr anschauliche Weise. Die Idee des verantwortlichen Marketing-Chefs es doch mal mit „bösen“ Bakterien und Viren zur Visualisierung zu versuchen zündete bei uns sofort und wir beauftragten den bekannten italienischen Illustrator Jochen Gasser mit der Umsetzung der kleinen posierlichen Tierchen. Herausgekommen sind bis jetzt die Gestaltung eines Messestandes und  Give-Aways in Form eines Frühstücksbrettchens (siehe oben). Weitere Einsätze der „Food-Gang“ sind in der Planung. T-Shirts wären ganz schön;)

Kleinschreibung vs. Akquise!

Seit ca. einem Monat sind wir Mitglied bei werbeagentur.de um unsere Akquise-Aktionen auf etwas breitere Füße zu stellen. Bisher haben wir auf drei Ausschreibungen reagiert und Kontakt mit den Ausschreibern aufgenommen. Mit einem Unternehmen sind wir im persönlichen Kontakt und hier sieht es bisher ganz gut aus. Die Chemie passt unserer Einschätzung nach und unsere Präsentation und Ideen kamen sehr gut an. Das zweite Unternehmen hat bis heute noch nicht reagiert. Da müssen wir nachhaken. Kein Problem.

Das dritte Unternehmen ist der Grund für diesen Blogeintrag. Nennen wir dieses Unternehmen einfachheitshalber „Nr. 3“. Wie schon gesagt, wurde auch Nr. 3 angeschrieben, nicht ohne vorher mit der verantwortlichen Dame ein kurzes, aber informatives Gespräch geführt zu haben. Es folgte also eine ausführliche Mail mit angehängtem PDF unserer neuesten Agenturpräsentation inklusive Arbeitsproben. Bis dahin alles wunderbar. Wir waren guter Dinge, da Anforderungsprofil und unser Paket 100% passten. Zum besseren Verständnis ein kurzer Auszug aus dieser Mail:

liebe frau xxx,

wie soeben telefonisch besprochen schicke ich ihnen eine kurze vorstellung unserer agentur.  … laut ihrer beschreibung suchen sie eine agentur mit referenzen aus dem bereichen software und maschinenbau. und genau hier können wir punkten.  … zu unseren kunden gehören unter anderem cirquent, fujitsu est und zuken.  … mit dieser expertise sind wir im it- und engineeringbereich bestens aufgestellt. … wenn man uns fragen würde was wir am besten können so würde ich antworten: kunden begeistern! auf die frage was uns auszeichnet: pragmatisch und unkompliziert!

mit den besten grüßen
patrik mastellotto

Mitte dieser Woche dann die traurige Nachricht, dass wir leider nicht mehr im Rennen sind und dass sich Nr. 3 für eine andere Agentur entschieden habe. Kein Beinbruch. Keiner hat geweint. War es doch schon bemerkenswert, dass wir überhaupt eine Absage bekommen. Ähhh, was ist eigentlich mit Nr. 2? Doch zurück: wir wären nicht loxon, wenn wir nicht wissen wollten woran wir gescheitert waren. Man macht sich ja Gedanken und nichts ist schlimmer als ein von Selbstzweifeln zerfressener Designer. Also schickten wir eine nette kurze Mail an Nr. 3 mit der Bitte um eine kurze Erklärung. Die kam dann prompt und auch hier wollen wir unserem geneigten Leser eine kurzen Auszug lesen lassen:

… Uns hat schon gestört, dass Sie in Ihrer ersten E-Mail nur Kleinbuchstaben verwenden – das mag vielleicht zu Ihrer CI gehören, aber das paßt schon so gar nicht zu unserer doch recht “konservativen Denke” … Aus meinen Verständnis heraus spricht man den potentiellen Kunden auch erst einmal förmlich an. …

Wow! Ein Formfehler? Auf unsere Arbeiten wurde gar nicht eingegangen. Ganz zu Schweigen auf unsere Referenzen oder unsere Expertise. Leiden wir an Realitätsverlust oder haben wir Wahrnehmungsstörungen? Gibt es tatsächlich Menschen, die jemanden nicht nach Leistung, sondern nach korrekter Groß-/Kleinschreibung beurteilen? Offensichtlich ja! Gut, zum „liebe frau xxx“ könnte man ja sagen, dass sich vielleicht ein „Sehr geehrter Frau XXX“ besser gemacht hätte, aber bei uns ist das eben anders. Wir stehen weder auf Anrede-Floskeln noch auf überzogene Umgangsformen im Online-Schriftverkehr. Wir pflegen den persönlichen Umgang mit unseren Kunden und das drückt sich eben in „liebe frau xxx, …“ oder „lieber herr xxx, …“ aus. In unserem speziellen Fall Nr. 3 gab es ausserdem schon telefonischen Kontakt im Vorfeld. Da kann man mal im weitesten Sinne von einer Art Vertrautheit reden. Ikea hätte wahrscheinlich schon schliessen müssen, gäbe es nur solche Kunden wie Nr. 3. Was die Groß-/Kleinschreibung betrifft, verhält es sich meiner Meinung nach wie mit braunen oder schwarzen Schuhen nach 18.00 Uhr. Manche Regeln überholen sich eben und haben nichts mit konservativen Denken zu tun, sondern mit Kleingeist.

So, sehr geehrte Leserin und sehr geehrter Leser, jetzt sind wir natürlich auf Ihre Meinung gespannt. Hat Nr. 3 Recht mit Ihren Gründen nicht mit loxon zusammen zuarbeiten oder haben wir Glück gehabt?

Ganz vergessen: Traudls Modellbauladen!

Upps! Das wäre uns doch fast entgangen: Die Webseite von Hermann Unverdorbens „Traudls Modellbauladen“. Wieder mal auf unserem Liebling „WordPress“ aufgesetzt und seit dem Start Anfang 2010 ein echter Renner unter den Modellbauern. Da wir die Seite schon seit letztem Jahr geloggt haben konnten wir nun Ende Januar eine Steigerung der Besucher von über 650 % feststellen. Na, wenn das nichts ist!

And the winner is…

Im Allgemeinen sind wir keine großen Fans von Wettbewerben … , wenn wir nicht selber in der Jury sitzen. Jetzt sind wir aber innerhalb einer Woche für Kundenprojekte bewertet und für gut befunden worden. Einmal für unsere Website für das Kreiskrankenhaus Wörth a.d. Donau, wo wir unter 500 deutschen Klinik-Webseiten (Novartis & Heidelberger Institut für Medizinmarketing) immerhin auf Platz 91 gekommen sind. Zumindest ein respektabler Achtungserfolg, wenn man bedenkt, dass die Seite schon fast drei Jahre alt ist und wir circa nur ein 1/15 des Budgets das der Gewinner zur Verfügung hatte einsetzen durften. Grund genug für die Krankenhausleitung uns mit dem Refresh der Website zu beauftragen. Ziel ist es für 2010 es unter die ersten 20 zu schaffen. Danke Heidelberger Institut!

Beim zweiten Wettbewerb haben wir es sogar aufs Siegertreppchen geschafft. Platz 3 für unser Corporate Blog „Cirquent Blog“! Ausgerichtet wurde der Wettbewerb – oder besser gesagt die Untersuchung – von PR-COM und BRANDmacher. Das freut uns, vor allen dingen weil vor uns nur noch der Blog des Fraunhofer IAO Instituts und der von Microsoft den Sprung aufs Treppchen geschafft haben. Und das von 100 deutschen IT-Unternehmen und Corporate Blogs. Auch hier gilt unser Dank besonders den zwei mutigen und unermüdlichen Damen bei Cirquent: Frau Meike Leopold und Frau Barbara Schieche. Danke, Danke, Danke!!!

So ne Art Direction!

Was heißt denn eigentlich „Art-Direction“?

oder

Warum ist den die Art-Direction so teuer?

Das sind solche Fragen die wir wirklich lieben. Nicht dass wir hier in Erklärungsnot kommen oder rot vor Scham werden, aber diese Fragen implizieren doch meistens den Vorwurf der Preistreiberei oder besser gesagt der des – aus Kundensicht angenommenen – „Realitätsverlustes“.  Normalerweise legen wir dann dar, wie sich unsere Angebote zusammensetzen und wie solche Summen zustande kommen. Kein Problem! Wenn dann aber nach geduldigem Vortrag moniert wird, dass es doch keine Mühe oder Aufwand macht ein paar Bilder rum zuschieben oder sich Gedanken über Aufbau, Wirkung und Zusammenhang der einzelnen Bestandteile eines Corporate Designs oder einer Website zu machen, dann werde ich sauer. Meistens sind es Kunden, die schon Erfahrungen mit Unternehmensberatern, Consultants oder dergleichen gemacht haben. Soweit ich mich erinnern kann liegen die Tageshonorare dieser Berufsgruppen weit über denen der Werbeagenturen.

Ich will die Leistung von Unternehmensberatern gar nicht schmälern oder abtun. Im Gegenteil! Ein Grossteil der Consultants ist jeden Cent wert und wird langfristig eine gut angelegte Investition sein. Das Spannende an der Sache ist, dass wir Designer genauso beraten (oft in der Art-Direction enthalten) und diese ja auch noch umsetzen. Doch um etwas umzusetzen muss man sich vorher Gedanken gemacht haben. Leider werden diese „Vorarbeiten“ meist nicht oder nur wenig honoriert. Und wenn ich von „Honorieren“ rede meine ich nicht die Bereitschaft dafür Geld zu zahlen, sondern die Anerkennung für eine Leistung, die definitiv erbracht wird. Kreative sind extrem abhängig von Lob und Anerkennung. Aber das nur am Rande.

Bei der kreativen Beratung – sprich Art-Direction – kann man keine Stundensätze ansetzen oder die Zeitspanne messen die ein Konzeptioner oder Art-Director braucht um die zündende Idee zu haben oder den roten Faden zu „erfinden“. Manch geniale Ideen und Gestaltungkonzepte sind schon auf dem stillen Örtchen oder beim Absacker in der Kneipe entstanden. In Sekunden oder Stunden! Der Zeitaufwand spielt hierbei überhaupt keine Rolle. Wichtig ist doch was – Achtung: Wortwitz – dabei heraus kommt. Um eines klar zu stellen: ich rede hier von tollen Agenturen mit tollen Kunden. Nicht von Mittelmässigkeit oder Langeweile. Nicht von Masse sondern von Klasse. Und um im oben erwähnten Terminus zu bleiben: es gibt auch Agenturen, die etwas „rausscheissen“ und dafür viel Geld verlangen. Auftraggeber sollten sich deshalb viel mehr die Frage stellen, ob sie die richtige Agentur haben als den Posten Art-Direction grundsätzlich in Frage zu stellen.

Eine Minderung oder gar Weglassen der Art-Direction degradiert uns Agenturen zu Grafik-Stüberln oder besseren Satzstudios. Und das will keine Seite. Zum Glück hat der AGD (Allianz deutscher Designer) diese Misere schon lange erkannt und bringt seit 20 Jahren den Vergütungstarifvertrag Design (VTV) heraus. Eigentlich sollte jede seriöse Agentur sich nach diesen marktüblichen Vergütungsvorschlägen richten um gegen Missverständnisse und Unklarheiten gewappnet zu sein. Wir wollen zwar nicht unbedingt als „seriös“ bezeichnet werden nutzen aber den VTV bei praktisch allen Kalkulationen und Angeboten und haben uns deshalb entschlossen allen unseren Kunden jeweils ein Exemplar KOSTENLOS (in Worten: k-o-s-t-e-n-l-o-s) zur Verfügung zu stellen.

Eine kurze E-Mail an uns mit dem Betreff „Her mit dem VTV!“ reicht aus und schon ist alles Friede, Freude, Eierkuchen!

Mütze auf, Mütze ab!

Im Zuge unsere Weihnachtsaktion haben wir ja auch vier Pudelmützen an die Ludolfs geschickt. Ihr erinnert Euch vielleicht, dass wir letztes Jahr das Filmplakat für den Ludolfs-Film gemacht haben. Gestern kam tatsächlich ein Dankesbrief der vier Brüder aus Dernbach. Da haben wir uns natürlich gefreut. Pantatisch!!!

Cirquent Blog jetzt iPhone-optimiert!

Dank WPtouch lädt das Cirquent Blog jetzt schneller und sieht auch noch besser aus auf iPhone und Konsorten.


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