03. März 2010 um 6:33 pm · loxonblogger · Kategorie Internet, Übrigens!
Wer sich gewundert hat, dass seit einer Woche Funkstille auf unserem Blog herrschte, den können wir jetzt aufklären: Nach über einem Jahr haben wir es geschafft die neue Website von loxon wieder online zu schalten. Neben einem neuen Design und neuer Struktur haben wir uns auch Gedanken zum Inhalt gemacht: weniger Blabla, mehr Inhalt und bessere Information über loxon!
Lob nehmen wir gerne entgegen. Kritik weniger! Viel Spass mit unserer neuen Homepage: http://www.loxon.de
10. Februar 2010 um 6:32 pm · loxonblogger · Kategorie Internet, Übrigens!
Jaja, die Zeiten ändern sich! Das hat meine Oma schon immer gesagt. Gerade neulich fiel mir der Spruch wieder ein als ich im Web über einen relativ aktuellen Werbeclip von Nissan gestolpert bin. Ich könnte jetzt Früher-was-Alles-besser nachschieben, aber das lass ich mal lieber. Finde aber, dass die alten „Commercials“ von Datsun (so hieß früher Nissan) auch ihren ganz eigenen Charme hatte. Eher handgemacht, aber irgendwie ehrlicher.
05. Februar 2010 um 4:52 pm · loxonblogger · Kategorie Internet, Kunden
Upps! Das wäre uns doch fast entgangen: Die Webseite von Hermann Unverdorbens „Traudls Modellbauladen“. Wieder mal auf unserem Liebling „WordPress“ aufgesetzt und seit dem Start Anfang 2010 ein echter Renner unter den Modellbauern. Da wir die Seite schon seit letztem Jahr geloggt haben konnten wir nun Ende Januar eine Steigerung der Besucher von über 650 % feststellen. Na, wenn das nichts ist!
Was man mit einem Wollknäuel doch so alles anfangen kann! Nach unserem gemeinsamen Besuch in der Neuen Pinakothek der Moderne sind wir der Meinung: ALLES IST KUNST!
27. Januar 2010 um 6:26 pm · loxonblogger · Kategorie Internet, Kunden
Im Allgemeinen sind wir keine großen Fans von Wettbewerben … , wenn wir nicht selber in der Jury sitzen. Jetzt sind wir aber innerhalb einer Woche für Kundenprojekte bewertet und für gut befunden worden. Einmal für unsere Website für das Kreiskrankenhaus Wörth a.d. Donau, wo wir unter 500 deutschen Klinik-Webseiten (Novartis & Heidelberger Institut für Medizinmarketing) immerhin auf Platz 91 gekommen sind. Zumindest ein respektabler Achtungserfolg, wenn man bedenkt, dass die Seite schon fast drei Jahre alt ist und wir circa nur ein 1/15 des Budgets das der Gewinner zur Verfügung hatte einsetzen durften. Grund genug für die Krankenhausleitung uns mit dem Refresh der Website zu beauftragen. Ziel ist es für 2010 es unter die ersten 20 zu schaffen. Danke Heidelberger Institut!
Beim zweiten Wettbewerb haben wir es sogar aufs Siegertreppchen geschafft. Platz 3 für unser Corporate Blog „Cirquent Blog“! Ausgerichtet wurde der Wettbewerb – oder besser gesagt die Untersuchung – von PR-COM und BRANDmacher. Das freut uns, vor allen dingen weil vor uns nur noch der Blog des Fraunhofer IAO Instituts und der von Microsoft den Sprung aufs Treppchen geschafft haben. Und das von 100 deutschen IT-Unternehmen und Corporate Blogs. Auch hier gilt unser Dank besonders den zwei mutigen und unermüdlichen Damen bei Cirquent: Frau Meike Leopold und Frau Barbara Schieche. Danke, Danke, Danke!!!
22. Januar 2010 um 2:23 pm · loxonblogger · Kategorie Internet
Da wir das Plugin Wordtwit nicht zum laufen gebracht haben, mussten wir uns auf die Suche nach einer neuen Lösung machen, um Blog-Einträge auf andere Social Network Plattformen zu übertragen.
Nach langer Suche und vielen nicht zufriedenstellenden Plugins, sind wir auf das Richtige gestoßen. Sociable, von BlogPlay stellt eine Reihe von Social Network Plattformen zur Auswahl bereit. Die Blog-Einträge können so ganz einfach per Mausklick auf Twitter, facebook und co gepostet werden.
Wir finden das ist eine super Lösung und können das Plugin nur weiterempfehlen.
11. Januar 2010 um 4:31 pm · loxonblogger · Kategorie Internet, Übrigens!
Blogs leben vom Bloggen! „Klingt komisch, is aber so“ hätte es jetzt bei der Sendung mit der Maus geheißen. Aber was sich nach Bauernregel anhört, entwickelt sich in vielen Unternehmen bereits zum sprichwörtlichen „hausgemachten“ Problem. Denn um einen Corporate Blog attraktiv und Aktuell zu gestalten ist eine gewisse Schlagzahl an Beiträgen in der Woche – wenn nicht sogar am Tag – nötig. Und genau das bereitet einigen Blogbetreibern in den Unternehmen Sorge. Nicht, dass kein Interesse am eigenen Blog der Mitarbeiter besteht, sondern vielmehr die Scheu selbst einen Beitrag bei zu steuern oder – noch einfacher – einen Kommentar auf einen Beitrag des Kollegen zu schreiben. Ausreden gibt es hier viele: keine Zeit, kein Thema über das sich zu schreiben lohnt oder ganz banal keine Lust.
Viele Mitarbeiter empfinden das Bloggen als Last und sind nur mit Mühe dazu zu bewegen über Themen zu schreiben, die ihnen am Herzen liegen. Sicherlich spielt hier auch die Angst vor Konsequenzen eine Rolle, denn machmal ist es eben schwierig ein umstrittenes Thema auf den Tisch zu bringen ohne jemanden auf die Füße zu steigen oder gegen externe Kommunikationsregeln zu verstossen. Aber was nützt ein Blog, dass nicht zumindest im Ansatz den Eindruck von Unabhängigkeit oder der Meinungsfreiheit des Schreibers vermittelt? Der Leser will den „Wohnzimmer-Blick“, die digitale „Lindenstraße“ oder einfach nur Zuschauer dabei sein. Das gilt es in die Köpfe der potenziellen Mitblogger zu pflanzen: Bloggen macht Sinn und meine Beiträge werden gelesen. Auch wenn sie nicht purlitzer-preis-verdächtig sind. Voraussetzung dafür ist sicher auch eine gewisse Lässigkeit in der Geschäftsleitung. Aber wo die nicht ist, macht ein Blog eh keinen Sinn.
Weshalb ich diesen Eintrag schreibe? Bei uns schwellt seit Wochen diese Diskussion ums „Zwangsbloggen“ und seit heute ist eine hitzige Debatte darüber entfacht, wer wann und wie oft bloggen soll. Und ich kenne noch mindestens einen Kunden bei dem das wahrscheinlich ähnlich abläuft;). Es fängt ja schon damit an: „Ähh, ich habe schon die letzten zwei Posts geschrieben!“, „Was soll ich denn schreiben? oder „Ich will nicht, dass jemand sieht was ich schreiben“. Ganz toll! Also bleibt es wieder bei Graf Blödmann hängen. Nämlich mir! Aber mann kann niemanden zwingen und zum bloggen erst recht nicht. Das muss aus einem kommen. Das setzt ein gewisses Mass an Mitteilungsbedürfnis voraus. Kein Problem für MICH!
Deshalb gibt es in Zukunft im loxonblog nur noch einen Blogger: den LOXONBLOGGER! Wer unter diesem Synonym schreibt bleibt unser Geheimnis. Keiner von uns muss mehr unter seinem Namen Beiträge schreiben oder wird gezwungen Artikel beizutragen. Als Gegenzug dafür „dürfen“ aber alle loxonianer Kommentare abgeben. Fast ohne Druck!